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Die Bundesregierung hat erklärt, dass Anträge zum Umweltbonus für Elektroautos nur noch bis 17. Dezember 2023, also dem Sonntag letzte Woche, eingereicht werden konnten! Aus meiner Sicht eine politische Bankrotterklärung! Unfähigkeit kann man unserer Bundesregierung wohl spätestens jetzt ohne Scham attestieren.

Allerdings besteht noch ein Hoffnung. Denn neben Kritik aus dem KFZ-Gewerbe, was zu erwarten war, regt sich auch Widerstand aus den eigenen Reihen! Detlef Müller, Matthias Miersch und Verena Hubertz, jeweils SPD-Farktionsvorsitzende-Vize im Bundestag, fordern ein Umdenken und eine Fristverlängerung zumindest bis 31. Dezember 2023. Das würde zwar das grundsätzliche Problem nicht lösen, aber einige Elektroauto-Käufer könnten dann doch noch in den Genuß der versprochenen Förderung gelangen.

Aber auch diverse Autohersteller haben sich zu Wort gemeldet und springen für die Unfähigkeit der Bundesregierung in die Presche. Ob Volkswagen, Skoda, Tesla, MG Motor oder Mercedes-Benz, viele Hersteller wollen jetzt den Anteil der Bundesregierung am Umweltbonus selbst durch entsprechende Kaufpreisnachlässe übernehmen. Dafür gibt es ein dickes Lob von mir. Allerdings ist diese Übernahme von Verantwortung auch entlarvend. Denn mancher Politiker wertet diese üppigen Nachlässe nun als Zeichen dafür, dass der Umwelbonus nur zu überhöhten Preisen für Elektroautos geführt hat. Meine Meinung dazu erfahrt Ihr in diesem Video.

Die Bundesregierung unter der Führung von Herrn Olaf Scholz macht eine mehr als nur schlechte Figur in Sachen Kommunikation.

Wie heißt es so schön: Die Hoffnung stirbt zuletzt!

Umweltbonus-Skandal: Hersteller in die BRESCHE

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