Elektroauto fahren macht Spaß. Durchzug, Laufruhe, Umweltfreundlichkeit, es gibt kaum Argumente, die gegen Elektromobilität sprechen. Allerdings heißt das nicht, dass es keine gibt. Denn kann man nicht „klug tanken“, wie es Dr. Habeck in einer Präsentation so realitätsfern formuliert hat, dann wird man von großen Ladeinfrastrukturbetreibern als Kunde wie ein Selbstbedienungsladen behandelt. Ob Abo-Modelle, Roamingwucher oder Ladekarten-Chaos, die großen Anbieter wie EnBW, Aral, Shell, Pfalzwerke oder Ionity haben ein System etabliert, dass viele Autofahrer vom Umstieg auf ein Elektroauto abhält.
Ein kleines Trostpflaster für Elektroautofahrer sollte eigentlich die THG-Quote sein. Anfänglich gab es sogar über 400 Euro für batterieelektrische PKW. Dieser „Geldhahn“ wurde jedoch schnell von zwielichtigen Marktteilnehmern erkannt und die Mittel abgeschöpft. Für Elektroautofahrer blieb nur noch ein verschwindend geringer Anteil übrig. Zwar bessert es sich 2026 ein wenig, aber das THG-Quoten-Geschäft bleibt ein schmuddeliges. Die Gründe, warum ich das Angebot meines Affiliate-Partners schon eine geraume Zeit nicht mehr bewerbe, erkläre ich in diesem Video.

