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Elektroauto fahren macht Spaß. Durchzug, Laufruhe, Umweltfreundlichkeit, es gibt kaum Argumente, die gegen Elektromobilität sprechen. Allerdings heißt das nicht, dass es keine gibt. Denn kann man nicht „klug tanken“, wie es Dr. Habeck in einer Präsentation so realitätsfern formuliert hat, dann wird man von großen Ladeinfrastrukturbetreibern als Kunde wie ein Selbstbedienungsladen behandelt. Ob Abo-Modelle, Roamingwucher oder Ladekarten-Chaos, die großen Anbieter wie EnBW, Aral, Shell, Pfalzwerke oder Ionity haben ein System etabliert, dass viele Autofahrer vom Umstieg auf ein Elektroauto abhält.

Nun zeigen sich aber erste Risse im Lügengebäude der großen Milliardenkonzerne, die mit Ladeinfrastruktur dreiste Abo-Modelle etablieren wollen. EnBW hat mal eben den Roaming-Preis für das Laden bei diversen Roaming-„Partnern“ um bis zu 13 Cent je Kilowattstunde gesenkt. Mein Urteil: Der öffentliche Druck zeigt langsam Wirkung!

EnBW spürt den öffentlichen DRUCK!

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