KI-Bild von @Watt_Ihr_Volt
Elektroauto fahren macht Spaß. Durchzug, Laufruhe, Umweltfreundlichkeit, es gibt kaum Argumente, die gegen Elektromobilität sprechen. Allerdings heißt das nicht, dass es keine gibt. Denn kann man nicht „klug tanken“, wie es Dr. Habeck in einer Präsentation so realitätsfern formuliert hat, dann wird man von großen Ladeinfrastrukturbetreibern als Kunde wie ein Selbstbedienungsladen behandelt. Ob Abo-Modelle, Roamingwucher oder Ladekarten-Chaos, die großen Anbieter wie EnBW, Aral, Shell, Pfalzwerke oder Ionity haben ein System etabliert, dass viele Autofahrer vom Umstieg auf ein Elektroauto abhält.
Die Höhepunkte der Zuschauereinsendungen in Sachen „Ladewucher“ für November 2025 habe ich in diesem Video zusammengefasst. Es ist zum Mäuse melken 🤮


Sehr geehrter Ritter für das Ladeerlebnis und des Bluthochdrucks,
Gerade den Artikel auf NTV gelesen.
„Viele werden kaum genutzt
Ladesäulen für E-Autos gibt es eigentlich genug“
Es kommt dem Journalisten nicht in den Sinn das es an den Ladesäule teuer / intransparent und nervig ist.
Zu Hause lade ich kostengünstig, ohne den App Dschungel zu öffnen.
Hier der Beweis:
Bei uns im Ort hat die Pfalzwerke eine Ladesäule installiert (Super vielen Dank).
Ich habe der Pfalzwerke geschrieben, das ich es super finde das sie eine Ladestation aufgestellt hat, jetzt müsste es da die Kw/h wie in Homburg am Globus Baumarkt ebenfalls Pfalzwerke für 0,30€ geben (zwar mit der Chargepoint) das wäre toll.
Die Antwort erspare ich uns. Ich habe nur gesagt, das mit so einem Preis, die Ladestation nicht rentable betrieben werden kann.
Die Säule ging diese Woche in Betrieb (mit Chargepoint 0,82€ plus Blockiergebühr von 0,12€ ab 1 Stunde).
Ich habe noch kein Auto an der Ladesäule gesehen. Finde den Fehler lieber Autor des Artikels von NTV