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Elektroauto fahren macht Spaß. Durchzug, Laufruhe, Umweltfreundlichkeit, es gibt kaum Argumente, die gegen Elektromobilität sprechen. Allerdings heißt das nicht, dass es keine gibt. Denn kann man nicht „klug tanken“, wie es Dr. Habeck in einer Präsentation so realitätsfern formuliert hat, dann wird man von großen Ladeinfrastrukturbetreibern als Kunde wie ein Selbstbedienungsladen behandelt. Ob Abo-Modelle, Roamingwucher oder Ladekarten-Chaos, die großen Anbieter wie EnBW, Aral, Shell, Pfalzwerke oder Ionity haben ein System etabliert, dass viele Autofahrer vom Umstieg auf ein Elektroauto abhält.

Doch manchmal gibt es Lichtblicke. So hat zum Beispiel Audi für die Zeit vom 1. bis zum 14. September eine Aktion ins Leben gerufen, bei der alle Elektroautofahrer an den Audi Charging Hubs für 19 Cent je Kilowattstunde laden können. Und das beste daran, zahlen kann man kinderleicht mit Kredit- oder Debitkarte. Ein Träumchen.

Ein Albtraum ist hingegen die Vorstellung von Maingau, dass man für das Laden eines Elektroautos die Daten-Hosen herunter lassen soll. Zukünftig will man bei Kunden eine Bonitätsprüfung durchführen, damit man den Maingau-Tarif nutzen kann. Ergo: Es wird immer verrückter!

Audi setzt eine Zeichen für Adhoc-Laden

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