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25. April B.E.N-Challenge

Auch aus dem südlichen Sauerland den größten Respekt für die Leistung der modernen Gladiatoren. Habe zwar nur ab und zu mal reingeschuppert in den Stream, aber das machte schon Spaß zuzusehen.

Egal ob erster und zweiter oder letzter und vorletzter. Ihr habt das beide prima gemeistert und ich hoffe auch, dass es weitere Herausforderungen geben wird. ☝️

 

Es grüßt der michel aus dem Sauerland 🙂

Liebe Freunde der E-Motorräder und der E-Autos,

die erste B.E.N-Challange seit dem Jahr 1973 liegt hinter uns und das Ergebnis steht fest. Der Herausforderer Sebastian aka Watts to the wheels hat mit etwas über 20 Minuten Rückstand das Ziel am Autobahnrasthof Soest erreicht. Sebastian hatte mit deutlich mehr Navigations-Problemen zu kämpfen als der B.E.N-Anchorman. Hätte Google-Maps ihm das Leben nicht schwer gemacht, es wäre ein brutal enges "Rennen" geworden. So konnte sich der selbsternannte "Erhabene" im VW e-up! einen relativ entspannten Tag gönnen und auf Sicherheit fahren. Er kam mit über 30 % Rest-Akku-Kapazität im Ziel an.

Sebastian hat am Ende alles gegeben und seine Energica Eva zeigte im Ziel nur noch 6 Kilometer Restreichweite auf dem Display.

Die gesamte B.E.N-Redaktion bedankt sich bei Sebastian dafür, dass er den alten Mieselpriem hat gewinnen lassen. Sonst wären die nächsten Wochen wieder sehr hart für uns geworden. 😯

So bleibt ungeachtet aller Unwägbarkeiten dennoch festzuhalten: Die B.E.N ist nunmehr seit über 140 Jahren in Sachen B.E.N-Challange ungeschlagen. Ob sich nochmals ein Zuschauer aus der Ecke wagt, um den alten Sklaventreiber heraus zu fordern, darf bezweifelt werden. Wenn es in 140 Jahren keiner geschafft hat die B.E.N zu schlagen, dann schafft es auch zukünftig niemand. Wir hoffen daher darauf, dass die Zuschauer auf weitere Herausforderungen verzichten, damit das Ego unseres Chefs nicht noch mehr aufgebläht wird.

Vielen Dank Sebastian für die Herausforderung, es hat sehr viel Spaß gemacht.

Viele Grüße

die unterdrückten B.E.N-Redakteure

damit das Ego unseres Chefs nicht noch mehr aufgebläht wird.

Genau, da stimme ich den Redaktionssklaven zu :  Der Erhabene - wird sonst zum "total Abgehobenem" ....  der hat im euphorischem Siegestaumel in Soest ja schon seine Brille vergessen (Alzheimer kann bei Personen die seit 140 Jahren Rennen fahren schon mal vorkommen).

 

 

Ich bin dafür, dass dem Erhabenen eine Zeitstrafe von 40 Minuten aufgebrummt wird.

Start war um 10.00 und nicht um 10.40. Somit ist, für mich, der klare Sieger

🏆WATTS TO THE WHEELS!🏆

Zitat von gery the snail am 28/04/2020, 17:25 Uhr

Ich bin dafür, dass dem Erhabenen eine Zeitstrafe von 40 Minuten aufgebrummt wird.

Start war um 10.00 und nicht um 10.40. Somit ist, für mich, der klare Sieger

🏆WATTS TO THE WHEELS!🏆

😜

Ich akzeptiere gaaaar nix!