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Das größte Problem der Elektromobilität ist nicht mehr die Technik, es ist nicht die Reichweite und es ist auch nicht die Ladegeschwindigkeit. Menschen, die ihr Elektroauto nicht zuhause laden können, sind einen skandalösen Tarif- und Bezahldschungel mit teilweise wucherhaften Preisen ausgeliefert. Das Vertragsfreie Laden mit Kredit- oder Debitkarte wird dabei von gewissenlosen Geschäftemachern durch extrem teure Kilowattstunden-Preise dazu genutzt, um Elektroautofahrer in Verträge und Abonnements zu zwingen.

Doch wie bei Asterix und Obelix gibt es kleine Widerstandsnester, die den Autofahrern faire Bedingungen beim Adhoc-Laden bieten. Dazu gehören z. B. der Heinrichshof und neuerdings auch der Grünstrom Ladepark an der A44. Dort kann man Adhoc für 39 Cent laden.

Diesem neuen Ladepark mit eigenen Windkrafträdern und Freiflächen-Photovoltaikanlagen habe ich einen Besuch abgestattet und mit den Betreibern Christoph und Josef ein Interview geführt.

Kampf gegen das Lade-Kartell

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