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Elektroauto fahren macht Spaß. Durchzug, Laufruhe, Umweltfreundlichkeit, es gibt kaum Argumente, die gegen Elektromobilität sprechen. Allerdings heißt das nicht, dass es keine gibt. Denn kann man nicht „klug tanken“, wie es Dr. Habeck in einer Präsentation so realitätsfern formuliert hat, dann wird man von großen Ladeinfrastrukturbetreibern als Kunde wie ein Selbstbedienungsladen behandelt. Ob Abo-Modelle, Roamingwucher oder Ladekarten-Chaos, die großen Anbieter wie EnBW, Aral, Shell, Pfalzwerke oder Ionity haben ein System etabliert, dass viele Autofahrer vom Umstieg auf ein Elektroauto abhält.

Daher habe ich EnBW bezüglich eines Ladevorgangs verklagt. Die Verhandlung fand am 7. Mai in Karlsruhe statt. Wir haben leider krachend verloren. An diesem Tag haben wir ab 14 Uhr aber auch vor der Firmenzentrale der EnBW AG in Karlsruhe demonstriert. Eindrücke von der Demo und meine Rede kann man sich hier anschauen.

Durchgeknallter Elektroautofahrer hält Wutrede

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