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Elektroauto fahren macht Spaß. Durchzug, Laufruhe, Umweltfreundlichkeit, es gibt kaum Argumente, die gegen Elektromobilität sprechen. Allerdings heißt das nicht, dass es keine gibt. Denn kann man nicht „klug tanken“, wie es Dr. Habeck in einer Präsentation so realitätsfern formuliert hat, dann wird man von großen Ladeinfrastrukturbetreibern als Kunde wie ein Selbstbedienungsladen behandelt. Ob Abo-Modelle, Roamingwucher oder Ladekarten-Chaos, die großen Anbieter wie EnBW, Aral, Shell, Pfalzwerke oder Ionity haben ein System etabliert, dass viele Autofahrer vom Umstieg auf ein Elektroauto abhält.

Da ich der festen Überzeugung bin, dass dieses „Ladegelörch“ das Haupthindernis für die Elektromobilität darstellt, habe ich EnBW bezüglich eines Ladevorgangs verklagt. Jetzt steht der Termin für die Verhandlung fest. Außerdem möchte ich im Anschluß eine Demonstration vor der Firmenzentrale der EnBW AG organisieren.

Schmitt vs EnBW auf 7. Mai verschoben!

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